
DSAG Technologietage & TechXchange 2026
Die letzten drei Tage DSAG sind zu Ende. Was gab es für Eindrücke und Neues aus dem SAP und ABAP Bereich? Ein paar Eindrücke in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis
In diesem Artikel findest du einige Eindrücke der letzten Tage aus Hamburg, dem Event und den verschiedenen Themen.
Tag 1 - Technologietage
Der erste Tag in Hamburg war geprägt durch die Keynotes im ersten Teil, die Vorträge aus den Gremien und verschiedene andere Formate. In diesem Jahr wurden direkt die Gewinner das Hackathons gewürdigt und es erfolgte kein Voting durch das Publikum. So hatte sich etwas im allgemeinen Programm verändert.
Keynote DSAG
Die Keynote der DSAG wurde in diesem Jahr durch den neuen Fachvorstand Technologie gehalten, also die erste echte Bewährungsprobe für ihn. Das diesjährige Motto war "Lights on Layers - Design by Clarity", was wohl auch für etwas mehr Klarheit bei den verschiedenen Ebenen und Herausforderungen bedeuten sollte. Die Eröffnung machte dabei ein Vergleich aus dem aktuellen Stand der Technologie, die Speichermengen und die Rechenleistung wachsen im Moment auf der Erde exponentiell und schon lange nicht mehr linear. Schauen wir auf das Thema KI, dann kann es ein positiver Effekt sein, da KI vor allem Daten zum Lernen benötigt und mehr Rechenleistung ein Vorteil bei der Nutzung darstellt.
Dabei wurde dieses Mal auf die 3 verschiedenen Layer: KI, Daten und Security geschaut. Diese Layer benötigen sich gegenseitig, um sehr gut zu funktionieren und einen ausreichenden Mehrwert zu generieren:
- KI - Wird vor allem die Grundstruktur der Infrastruktur in den Unternehmen verändern. Wo und Wie arbeiten Agenten im Netzwerk, auf welche Systeme und Prozesse haben sie Zugriff. Diese Punkte werden sich weiter im Unternehmen verändern. Dabei wurde auch gesagt, dass die Multi-LLM Strategie und die Agenten bei SAP positiv gesehen werden, da es damit eine gewisse Sicherheit und Weiterentwicklung gibt. Allerdings gab es dabei auch Kritik, dass genau diese Technologie noch nicht bei den Kunden angekommen ist, da ist Marketing ganz klar vor Technologie. Aktuell werden in den Unternehmen teilweise eigene Lösungen, außerhalb des SAP Ökosystems umgesetzt. In Zukunft muss es dann wahrscheinlich ebenso Onboardings für KI und Agenten geben, wie bereits heute für neue Mitarbeiter.
- Daten - Die aktuelle Realität in den Daten ist vor allem hybrid, fragmentiert und mehrdeutig, was für gute Ergebnisse durch KI Modelle nicht ideal ist. Das führt im aktuellen Stadium eher zu Fehschlägen bei der Nutzung von KI. Trotzdem bleiben Daten aktuell ein wichtiges Gut und müssen für die Zukunft besser genutzt werden, um auch wirklich echte Mehrwerte daraus zu generieren. Daher ist auch eine Forderung an die SAP vom Datenchaos in die neue Welt zu kommen.
- Security - Mehr Daten, mehr Schnittstellen, mehr Agenten und damit auch mehr Angriffsfläche für die Unternehmen. Die Landschaft der Zukunft wird nicht einfacher, sondern eher weiter komplexer und schwerer zu handeln. Die Anforderungen an IT steigen weiterhin, schneller und sicherer soll alles sein, doch das ebenso schwer auch umzusetzen.
Dabei wurde noch einmal klar gemacht, dass immer alle drei Punkte zusammen betrachtet werden müssen, um die verschiedenen Layer der Architektur gerecht zu werden und den größten Mehrwert und Nutzen daraus zu ziehen. Im Anschluss an die Keynote gab es noch einmal eine Podiumsdiskussion mit Sprechern aus den verschiedenen Bereichen, um noch einmal die Sichtweisen aus den verschiedenen Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen zu sehen:
- KI - Grundsätzlich kann man sagen, dass die AI in den Business Prozessen noch nicht so weit ist. In den Bereichen der Frontendentwicklung mit MCP und Joule, funktioniert die Entwicklung eigentlich schon sehr gut. Der Grundtenor war hier auch, lasst euch Zeit bei der Einführung von Lösungen und denkt an die verschiedenen Punkte, wie Sicherheit und Compliance. Eine weiterhin wichtige Forderung bleibt hier aber nach wie vor die Verfügbarkeit von Joule für On-Prem Kunden. Sollte SAP hier nicht nachgehen, werden sich Kunden andere Wege und Unternehmen suchen.
- Daten - 88% der Projekte scheitern bereits zu Beginn an den Daten. Daher muss die Datenqualität hier einfach noch besser werden. Ebenso ist die Bereitstellung der Daten zu eng gefasst, da hier vor allem Kunden aus der Public und Private Cloud berücksichtigt werden.
- Security - Aus der Sicht Security sehen die verschiedenen Bereiche wie ABAP und HANA schon sehr gut aus, teilweise sind andere Systeme Out-of-Scope, zumindest fühlt es sich so an. Patchmanagement ist nicht immer so einfach, da sie Einfluss auf bestehende Prozesse und Anwendungen haben und daher genauso gut getestet werden müssen. Und in Zukunft sollte Security nicht nur eine Aufgabe der SAP Basis sein, sondern hier gehören auch andere Parteien, wie die Entwicklung, an einen Tisch.
Keynote SAP
Grundsätzliche möchte im Moment jeder KI machen, so begann die Keynote der SAP. Dabei gibt es allerdings noch sehr zahlreiche Herausforderungen, wie Legacy Systeme, undokumentierter Code und hohe technische Schulden. Dabei soll aus einem "System of Record" in Zukunft ein "System of Context" werden, damit KI in Zukunft besser mit den Systemen zusammenarbeiten kann. SAP stellt dabei mehr neue und integrierte Szenarien zur Verfügung. Ebenfalls gibt es nun SAP-RPT1 für die Verarbeitung und Analyse von analytischen Szenarien. Anders als die Meinung der DSAG, sollten sich Unternehmen auf jeden Fall mit dem Thema KI beschäftigen, hier war der CTO von SAP eher einer offensiveren Meinung. Dann wurde sich auch auf eine Referenz von Gartener bezogen, hier wird aktuell die Schere von Bereitstellung und echtem Output immer größer, sodass auch in Zukunft diese Differenz verkleinert werden muss.
Dabei sollte bereits heute ein erster Wert umgesetzt werden. Dabei ist nicht der Gipfel des Berges das Ziel, sondern die verschiedenen Zwischenetappen zum Gipfel. Mit jedem Stopp können bereits echte Mehrwerte geschaffen werden. Genau so stellt sich SAP auch die Arbeit und Auslieferung der verschiedenen KI Produkte und Iterationen vor, sodass mit jeder Lieferung ein Mehrwert geschaffen wird. Aktuell steht auch die Frage "Buy or Build" im Raum, wobei viele Kunden vor allem auf Build im Moment setzen und sich ihre eigenen Lösungen erstellen. Dies ist im Moment auch gut und bringt die Kunden in ihren Themen voran. Allerdings sollten dann in Zukunft die Lösungen durch stabile "Buy" Modelle abgelöst werden.
Schließlich gab es einen Einblick in die Nutzung von KI und den eigenen Produkten bei SAP. Hier werden die gleichen Produkte genutzt, aber es gibt auch verschiedene Übergangslösungen, wie zum Beispiel der Urlaubsantrag, wo aktuell aus Joule in die entsprechende Fiori Anwendung abgesprungen wird. Damit wird aber auch schon einmal ein Wert erzielt, während die eigentliche Modernisierung noch läuft. Weiterhin wird auch "ABAP AI as a Service" bis zum Release 2021 verfügbar gemacht, auch wenn Joule for Developers immer noch nur noch für Private Cloud Kunden angeboten wird. Zusammen möchte SAP und DSAG aber auch an der "AI-Native Northstar Architecture" arbeiten.
Gastbeitrag CCC
Der Chaos Computer Club hatte dieses Mal seinen Gastbeitrag auf der Bühne. Dabei ging es um das Thema Sicherheit, vor allem in Zeiten von KI. Dabei wurde auf verschiedene Lösungen eingegangen, die bereits durch Unternehmen eingesetzt werden, wie beim automatischen Bewerbungsprozess. Dort wurden aber später auch durch Prompt Injection jede Menge Bewerbungsdaten abgezogen, die dann wieder für Phishing genutzt wurden. Ebenso helfen KI Systeme, die persönlichen Phishing Attacken auf Personen zu vereinfachen, zu automatisieren und zu professionalisieren. Dabei ist nur Phishing das eigentliche Problem, auch die erhöhte Anzahl von Deep Fakes von bekannten Persönlichkeiten oder Personen, über die viel öffentliches Material verfügbar ist. Weitere Attacken auf LLMs sind zum Beispiel:
- Evade Attack
- Poisening Attack
- Prompt Injection
- Information Leakage
Dabei ist vor allem im Moment ein besonderes Augenmerk auf junge Studenten und Auszubildende zu legen. Diese lernen im Moment die Ausführung und die Generierung von Code über LLMs, aber nicht wirklich ein tiefes Verständnis von Code und der Umgang mit Fehlern. Das könnte für die Zukunft eine Generation von verlorenen Talenten bedeuten.
SEW Eurodrive
Der erste Vortrag aus dem Arbeitskreis Development ging vor allem um das Thema Clean Core und die Einführung von ABAP Cloud. Dabei startete das Unternehmen mit dem Grundsatz "Start Green" also mit einem Greenfield Ansatz. Dabei wurden im ersten Schritt erst einmal auf den gleichen Stand gebracht, um gemeinsam in eine Richtung zu laufen (Greenfield statt Brownfield). Das bedeutet aber vor allem die Schulung von Entwicklern in den aktuellen Technologien und die Förderung des Clean Core Verständnisses. Im zweiten Schritt möchte man selbst natürlich auch wissen: Wie Clean sind wir eigentlich? Messbarkeit von Clean Core und die technische Schuld sollte visualisiert werden. Dazu nutzen die Kollegen Teamscale für die Visualisierung und führten auch einen Software Audit durch, um dieser Frage nachzugehen. Ebenso sollten nachhaltige Maßnahmen eingeführt, um insgesamt die Qualität zu verbessern:
- Einführung von drei Feedbackschleifen
- Eine statische Code Analyse für den Entwickler
- Der Code Review (Was hat sich geändert, Was wurde getestet)
- An das Entwicklungsteam (verschiedene Trends und Einblicke, wie Duplikate oder Berechtigungsprüfungen)
Zum Abschluss wurde auch das Feedback aus den Teams zu den Maßnahmen eingeholt, um auch einen Nachweis für den Nutzen innerhalb der Entwicklung zu haben.
Netze BW
Als zweiter Kunde beim Thema Clean Core waren die Netze BW auf der Bühne. Dabei lag hier vor allem der Fokus auf der Brownfield Migration und nicht beim Greenfield. Dabei gibt es im Unternehmen 25 Jahre Quellcode, der verschiedene Abhängigkeiten untereinander hat, die nur schwer handlebar sind. Dabei ging es hier vor allem erst einmal um eine Standardisierung um Skalierung zu erreichen. Der alte Teck-Stack in SAP ist sehr breit, allein wenn wir uns die Möglichkeiten im UI anschauen. Any Framework und Technik sollte standardisiert werden auf RAP und echtes Software Engineering. Dabei sollen auch die Standardbordmittel, wie Unit Testing und Code Qualität, zum Einsatz kommen. Dabei kamen hier auch Intern verschiedene Schulungen zum Einsatz. Es wurden verschiedene Experten aufgebaut, die dann als zentrale Ansprechpartner und Multiplikatoren genutzt werden konnten. Ein wichtiger Punkt war dabei auch die Inventarisierung der bestehenden Lösungen, um so ein besseres Verständnis der bestehenden Lösungen und Technologien zu bekommen, aber auch einen guten Anhaltspunkt für mögliche Modernisierungen.
Tag 2 - Technologietage
Der zweite Tag stand dann vor allem im Fokus der Vorträge und von verschiedenen Eindrücken aus der Community.
Softway
Eigentlich schon alte Bekannte mit ihrem Produkt, ging es dieses Mal bei der Softway AG um die Einführung der Global E-Invoice Cloud bei einem Kunden. Hier gab es vor allem Eindrücke, wie schnell und einfach heute eine SaaS Lösung eingeführt werden kann, wenn keine Transporte oder Abhängigkeiten zum Kundensystem existieren. Dabei haben die Kollegen uns auch einen Performancetest auf ihrem System durchführen lassen, wobei am Ende 38.000 Rechnungen auf dem System angelegt wurden. Für das ABAP Environment aber kein Problem, dass am Ende auch abzuarbeiten.
Bearing Point
Bereits zum letzten Jahreskongress waren bereits die Kollegen von Bearing Point da und haben uns über die Migration ihrer Lösung aus dem Funding Management erzählt. Das Spannende an der Umsetzung ist dabei die strikte Einhaltung des Domain Driven Designs in ihrer Lösung und auch die vielen Gedanken die sie sich bei der Implementierung gemacht haben. Dabei steht das jeweilige Geschäftsobjekt im Mittelpunkt der Entwicklung und es wird in die verschiedenen Layer unterteilt:
- Präsentation
- Geschäftskontext
- Persistenz
Services und Interfaces befinden sich dabei weit außen und die eigentliche Logik der Austausch findet auf Ebene des Geschäftskontext statt. Dabei findet die eigentliche Integration in RAP nur auf Ebene eines Unmanaged BOs statt. Damit ist jedes Objekt exakt gleich aufgebaut, was die Wiederverwendung und die Nutzung vereinfacht, was aber auch die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und den Aufbau neuer Objekte vereinfacht. Hier greift ebenfalls das Prinzip der Standardisierung, auch wenn der eigentliche Stack auf den ersten Blick recht komplex aussieht.
Jungheinrich
Auch am zweiten Tag gab es wieder eine Session zu Clean Core und ABAP Cloud, dieses mal von Jungheinrich. Dabei musste die SAP die Rolle des Kunden übernehmen, da durch Krankheit eine Präsentation nicht möglich war. Hier gab es Einblicke in den Aufbau und die Verwendung von ABAP Cloud in einem Greenfield Szenario. Dabei recht früh das 3-TIER Modell eingeführt, was aber eigentlich später erst einmal einen Shift hin zum Clean Core Level Konzept bedeutete. In den meisten Fällen wurde dabei TIER-2 und eine entsprechende Naming-Convention eingeführt, was einen Wechsel möglich macht, aber nicht immer zu 100% konsistent. Im Fokus der Transformation stand dabei auch das Upskilling der Entwicklung, immer noch ein sehr wichtiges Thema für die meisten Unternehmen. Dabei stand auch im Fokus mehr Guidance für die Entwicklung und den Prozess zu schaffen, nicht zuletzt auch mit der Einführung des ABAP Test Cockpits.
Tag 3 - TechXchange
Der dritte Tag, der eigentlich ein eigenes Event ist, wird zusammen mit der TechEd-on-Tour veranstaltet, sodass du auch Formate, wie die Developer Garage, findest. Der Tag wird normalerweise in Englisch durchgeführt, was ihn zu den anderen beiden Tagen abgrenzt und immer wieder etwas Neues innerhalb der DSAG darstellt, da nicht nur die deutschsprachige Community angesprochen wird.
Formate
In diesem Jahr gab es wieder mehr unterschiedliche Formate als im letzten Jahr. Das Feedback wurde etwas mehr erhört und neben den ganzen Hands-On Sessions gab es in diesem Jahr auch wieder altbekannte Formate, um sich auch mal etwas beschallen zu lassen.
Mastering RAP
Der Solution Walkthrough war sehr unterhaltsam und es gab sehr viele Punkte, Best-Practices und Demos in das Thema moderne Entwicklung mit RAP. Dabei standen verschiedene Dinge im Fokus, wie die Verwendung von BAPIs und freigegebenen Schnittstellen in der Entwicklung. Dabei gab es auch noch einmal einen Einblick in BAPIs, Aufbau und Verwendung innerhalb von ABAP Cloud. Da BAPIs auch die nächsten Jahre uns noch erhalten bleiben, ein sehr valider Punkt. Neben BAPIs standen aber auch RAP Objekte und die verschiedenen Phasen im Mittelpunkt. Das Verständnis für die verschiedenen Phasen und die Nutzung von BAPIs darin ist entscheidend, um gute und fehlerfreie Business Objekte zur Verfügung zu stellen. Wollt ihr in Zukunft noch mehr Informationen oder mal eine Beratungsstunde genießen, haben die Kollegen von Brandeis auch die RAPotheke eröffnet. Weitere Informationen findet ihr über den Link und wird sicherlich eine gute Möglichkeit komplizierte Fragen loszuwerden und bleibt dabei ein Service von und für die Community.
Joule for Developers
Demos funktionieren nicht immer fehlerfrei und führen manchmal zu Herausforderungen bei der Planung und Durchführung. So mussten auch die Kollegen der SAP einmal nicht zu 100% funktionierende Systeme hinnehmen. Trotz aller Probleme an diesem Tag mit Joule und den Systemen in der Verfügbarkeit, konnten doch zahlreiche Fragen beantwortet werden und ein Teil der Hands-On funktionierte auch. Sonst besteht bei den nächsten ABAP Development Days die nächste Möglichkeit für VS Code und Joule.
Community
Community und der Austausch sind in den heutigen Tagen umso wichtiger. Lernen aus den Fehlern anderer, Inspiration für das eigene Unternehmen oder der Austausch zum aktuellen Stand der Entwicklung. Die drei Tage waren voll damit. Ab und zu kommt es aber auch vor, dass bekannte Persönlichkeiten das SAP Ökosystem verlassen wollen, weil sie am Ende ihrer Dienstzeit angekommen sind. So wird uns am Ende des Jahres Karl Kessler verlassen und viele ABAP Entwickler werden ihn noch aus der ABAP Platform bzw. dem Product Management kennen. Er hat viele Events, Webinare und Vorträge zu allen möglichen ABAP Themen begleitet und eine sehr lange Zeit bei SAP gewirkt. In diesem Jahr macht er seine Abschiedstour durch die Community und wird noch einmal bei den ABAP Development Days zu sehen sein.
Fazit
Die Tage waren wieder voll mit Austausch innerhalb der Community, Eindrücken aus der Messe, Erfahrungsberichten von den Unternehmen und jede Menge Erinnerungen. Die SAP Welt steht nicht still und so sollten wir es auch halten, wenn wir uns jeden Tag mit den neuen und alten Technologien befassen.